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2. Fluchtweg
Ein zweiter Flucht- und Rettungsweg ist eine gesetzlich vorgeschriebene, von dem Hauptweg unabhängige Fluchtmöglichkeit ins Freie. Er ist nötig, wenn der erste Weg durch Feuer oder Rauch versperrt ist. Bei Wohnungen im Obergeschoss kann dies ein zweites Treppenhaus oder ein ausreichend großes Fenster für die Feuerwehr-Drehleiter sein.
Rollladenantriebe
Es gibt hauptsächlich Rohrmotoren (die unsichtbar in der Welle im Kasten sitzen) und elektrische Gurtwickler (die den alten Handschalter an der Wand ersetzen). Rohrmotoren werden nach Art der Endabschaltung und Steuerung in mechanische, elektronische und Funk-Modelle unterteilt
Gelenkarmmarkise
Eine Gelenkarmmarkise ist der beliebteste Sonnenschutz für Terrassen und Balkone. Zwei oder mehr waagerechte Arme mit integrierten Federn drücken ein Stofftuch nach vorn und spannen es straff. Sie wird per Handkurbel oder Motor bedient und schützt zuverlässig vor Sonne und UV-Strahlen
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2. Fluchtweg
Ein zweiter Flucht- und Rettungsweg ist eine gesetzlich vorgeschriebene, von dem Hauptweg unabhängige Fluchtmöglichkeit ins Freie. Er ist nötig, wenn der erste Weg durch Feuer oder Rauch versperrt ist. Bei Wohnungen im Obergeschoss kann dies ein zweites Treppenhaus oder ein ausreichend großes Fenster für die Feuerwehr-Drehleiter sein.
Rollladenantriebe
Es gibt hauptsächlich Rohrmotoren (die unsichtbar in der Welle im Kasten sitzen) und elektrische Gurtwickler (die den alten Handschalter an der Wand ersetzen). Rohrmotoren werden nach Art der Endabschaltung und Steuerung in mechanische, elektronische und Funk-Modelle unterteilt
Elektronische Endabschaltung
Eine elektronische Endabschaltung bei Motoren (zum Beispiel für Rollläden oder Markisen) stoppt die Bewegung des Motors automatisch an festen Punkten. Ein kleiner Computer im Motor misst die Umdrehungen oder den Weg. Er schaltet den Strom ab, wenn der Endpunkt erreicht ist